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Ausstellung mit Bildern der Berliner Künstlerin Sarah Schumann

Berlin, 30. März 2004. Der Vizepräsident des British Chamber of Commerce, Volker G. Heinz, eröffnete die Ausstellung „Portrait Berlin Brandenburg“ im Rahmen einer Vernissage. Die Ausstellung zeigte Bilder der renommierten Malerin Sarah Schumann. Die 71jährige Künstlerin hatte für das Thema Portraits sowie Stadt- und Landschaftsskizzen aus Berlin und Brandenburg ausgewählt.

Die in Berlin geborene Sarah Schumann verließ mit 15 Jahren das Elternhaus (beide Eltern waren Bildhauer) und malt seit ihrem 19. Lebensjahr. Bereits mit 20 zeigte sie dann ihre erste Einzelausstellung. Sie lebte u. a. im Piemont, in London und Moskau. Bilder der engagierten Künstlerin sind weltweit in mehr als 100 Ausstellungen präsentiert worden. Sarah Schumann ist mit ihren ausdrucksstarken Portrait- und Landschaftsimpressionen weit über die Landesgrenzen Berlins bekannt und gilt als eine der bedeutendsten Künstlerinnen.

Die Weitesfeldt GmbH zeigte nach den Ausstellungen des Bielefelder Künstlers Bert Weigel sowie des verstorbenen Berliner Milieumalers Gert Tuckermann bereits die dritte Ausstellung. Der Geschäftsführer der Weitesfeldt GmbH, Dr. Dirk Obermann, empfindet es als seine Passion, künstlerisch und wirtschaftlich tätige Personen miteinander ins Gespräch zu bringen.

 

Buchpräsentation
"Sarah Schumann. Werke 1958-2002"


herausgegeben von Kathrin Mosler,
erschienen im Nicolai Verlag

Am 21.April 2004 fand ab 19.00 Uhr in den Räumen der Weitesfeldt GmbH die Buchpräsentation "Sarah Schumann. Werke 1958-2002" statt. Es sprachen Sarah Schumann und Dr. Hans von Trotha, Verlagsleiter des Nicolai Verlages.

Es ist zudem eine limitierte Vorzugsausgabe mit einer Radierung erschienen, die über die Weitesfeldt GmbH zu beziehen ist.



Geert Tuckermann bei Weitesfeldt

Anlässlich der Firmenpräsentation am 02. Oktober 2003 der Level9 Medienproduktion GmbH wurde eine Vernissage zu Ehren von Geert Tuckermann in den Räumen der Weitesfeldt GmbH veranstaltet.

Der 1915 in Berlin geborene Maler Geert Tuckermann stellte gern Menschen, Straßen und Plätze seiner Heimatstadt auf Aquarellen und Zeichnungen dar. Von 1931 bis 1934 studierte er an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst und war nach seiner Soldatenzeit von 1936 – 1945 redaktioneller und freier Mitarbeiter bei Berliner Tageszeitungen. In der Zeit von 1954 – 1980 dozierte er an Berliner Volkshochschulen. Dort vermittelte er eine leicht skizzierende Art des Zeichnens, die Arbeiten von ihm stets in die Nähe Zilles rückten.´1982 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.

„Hat Tuckermann mit seinen Zeichnungen – vor allen von Menschen - oft nur Typisches umrisshaft angedeutet, so verdeutlichen seine Ölbilder das Milieu und dessen malerischen Reiz. Gestalten beleben Räume in gedämpftem Licht, perspektivische Tiefen eröffnen sich. Die Atmosphäre ist eingefangen, die der Straße und die der bohemischen Lokale Kreuzbergs und die der Tanzbars im Westen. Menschen und Masken – ein Lieblingsthema Tuckermanns – kehren leitmotivisch wieder: Pierrot und Colombine in klassischer und in moderner Gestalt. Das Szenarium des Künstlers, einmal magisch, ein andermal mehr realistisch erfasst, ist gesättigt von melancholischer Poesie. Bilder wie Zeichnungen Geert Tuckermanns besitzen indes die Authentizität des fixierten Augenblickes. Sie zeugen, Licht und Schatten gleicherweise verteilend, für das Leben unserer Stadt in unserer Zeit.“ Arnold Bauer

Seine letzte Ausstellung - bevor er 1989 verstarb - war im Jahr 1985 im Verein Berliner Künstler.

 

Bert Weigel bei Weitesfeldt

Im Rahmen der Eröffnungsfeier zeigte der Bielefelder Künstler Bert Weigel eine Auswahl seiner Arbeiten in den Geschäftsräumen der Weitesfeldt GmbH.
Was die Themen seiner Bilder betrifft, so kann man hierauf nicht immer eine klare Antwort geben. Das Thema ist, wenn man so will, die Umgehung eines spezifischen Motivs oder einer direkten Ansprache von Motivbildung. Wenn man etwas Inhaltliches neben seinen ästhetischen Formen und Grundrastern festhalten will, so dann die Polarität von Schönem mit einem Gegenmoment wie dem des Unheimlichen, des Fragmentarischen oder auch dem des Melancholischen.

Weigel verwendet verschiedene Verfahrenstechniken, auch um allein die Rätselhaftigkeit möglichst intensiv gestalten zu können. Denn wenn schon die Materialien sich nur ergänzen oder überlappen, nicht aber in sich ein Vollendetes abbilden, dann erst hat er offensichtlich die Möglichkeit, das Fremde und im Ansatz Disharmonische mit dem Schönen und Harmonischen zu verbinden. Er benutzt diverse Drucktechniken, Holzschnitte, Zeitungsausschnitte oder etwa Kopien, die dann in aufeinander liegenden Schichten auf eine Leinwand projiziert werden und anschließend in verschiedenen Größen und Farbstärken übermalt oder eingefärbt werden. Der Arbeitsvorgang wird somit zum eigentlichen Thema.

 


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